Von Jan Pingel

New Report highlights Deep Sea Nodule Mining Danger to Pacific Ocean and Island Nations

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Executive Summary

Deep sea mining (DSM) in the Pacific is of growing interest to frontier investors, mining companies and some island economies. To date, no commercial operations have been established, but much seabed mineral exploration is occurring. The focus is on polymetallic nodules in the Clarion Clipperton Zone (CCZ) in the north-eastern equatorial Pacific, and in the exclusive economic zones (EEZs) of several nations.

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Von Jan Pingel

12 Argumente für eine Rohstoffwende

In seiner neuen Veröffentlichung 12 Argumente für eine Rohstoffwende zeigt der AK Rohstoffe die vielfältigen Menschenrechts-, Umwelt- und Entwicklungsprobleme, die mit dem Abbau, der Weiterverarbeitung, dem Verbrauch und der Nutzung von Rohstoffen einhergehen.

Denn allein mit mehr Effizienz, besseren Recycling-Systemen, neuen Technologien und guter Regierungsführung sind diese Probleme nicht in den Griff zu bekommen. Bisher tauchen in den notwendigen Debatten um Energiewende, Verkehrswende, Agrarwende oder Digitalisierung die Fragen der Verfügbarkeit, Endlichkeit und nachhaltigen Nutzung von Metallen nur am Rande auf.

Zudem erleben wir derzeit eine Zuspitzung der ökologischen und sozialen Krise enormen Ausmaßes mit verschiedenen Facetten. Ihre Bekämpfung macht ein systemisches umdenken und einen Paradigmenwechsel im Umgang mit den natürlichen Ressourcen des Planeten erforderlich. Einmal mehr zeigen die aktuellen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie, dass die verschiedenen Krisen – Klima-, Biodiversitäts- und Rohstoffkrise – zusammen angegangen werden müssen.

Herausgeber*in: Arbeitskreis Rohstoffe mit Christliche Initiative Romero, PowerShift e.V., Forum Umwelt & Entwicklung, INKOTA netzwerk, Germanwatch,  MISEREOR, Heinricht-Böll-Stiftung, NABU.

Argumentarium: 12 Argumente für eine Rohstoffwende

 

Von Jan Pingel

Meeresoffensive 2020 – Weichen stellen für Mensch und Meer!

2020 ist ein wichtiges Jahr für die Meere. In zahlreichen internationalen, europäischen und nationalen Prozessen stehen in diesem Jahr Entscheidungen und Weichenstellungen an. Diese Anlässe sind Chancen für die Bundesregierung, sich progressiver für eine effektive Meerespolitik einzusetzen und bereits beschlossene Ziele umzusetzen.

Ozeanien-Dialog, BUND, DEEPWAVE, DUH, fair oceans, Forum Umwelt und Entwicklung, NABU, Slow Food, WDC, WWF, Brot für die Welt, fair fish, Reef Check, urgewald, der Schutzstation Wattenmeer und Waterkant haben mit Blick auf diese wichtigen Entscheidungen Kernforderungen für eine Meeresoffensive 2020 erarbeitet.

Forderungspapier: Meeresoffensive-2020

 

Von Jan Pingel

GEMEINSAME STELLUNGNAHME DES AK ROHSTOFFE: Wir brauchen eine Rohstoffwende

Die derzeitigen Produktions- und Konsummuster sind weder ökologisch noch sozial nachhaltig. Eine konsistente und zukunftsfähige Rohstoffpolitik muss den Herausforderungen unserer Zeit – wie Klimawandel, Übernutzung der Ressourcen, Zerstörung der Artenvielfalt und Ausbeutung der Meere sowie sozialen Konflikten und zunehmenden Menschenrechtsverletzungen im Zuge wirtschaftlicher Aktivitäten – gerecht werden.

Stellungnahme: Wir brauchen eine Rohstoffwende

Von Jan Pingel

Das Goldene Zeitalter der Gasförderung? Der Ressourcenfluch und die Folgen in Papua- Neuguinea

Hintergrundpapier von Dr. Roland Seib

47 Jahre industrieller Bergbau haben in PNG für zehntausende Anwohner zum Verlust der Existenzgrundlage geführt, ohne zu dem erhofften Anstieg der Lebensqualität der Bürger beizutragen. Mehr noch ist der Zusammenhang von Ressourcenextraktion und dadurch geschaffener sozialer Desintegration, moderner Armut, Gewaltzunahme und dem Verlust der Rechtsstaatlichkeit allgegenwärtig. Ungeachtet der hohen Abhängigkeit vom Rohstoffsektor setzt die Regierung weiterhin auf den Ausbau des kapitalintensiven Bergbaus.

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Von Jan Pingel

THE SABL LAND GRAB – Papua New Guinea’s ongoing human rights scandal

Neue Publikation von Act Now! (PNG) und Ozeanien-Dialog

Special Agricultural Business Leases (SABL) are being used by foreign companies to unlawfully occupy community-owned land in Papua New Guinea (PNG). This is despite the leases being
declared unlawful and universally discredited. This is happening with the connivance and support of PNG’s politicians and public servants. The foreign companies have been able to abuse the law to illegally lease land and grab forest resources from customary landowners — without their legally required consent, and often without any prior warning.
As a result of this state-sanctioned land grab, hundreds of thousands of people, most living in remote rural communities, have seen their traditional subsistence lifestyles and environment destroyed and are suffering a wide-range of serious and on-going human rights abuses.

Download: The SABL Land Grab

 

 

Von Nicole Skrzipczyk

Solwara-1 – Bergbau am Meeresboden vor Papua-Neuguinea

Auf der Suche nach wertvollen Rohstoffen für Digitalisierung und E-Mobilität soll ein erstes Bergbauprojekt in der Tiefsee vor Papua-Neuguinea den Meeresboden umpflügen – Solwara I.
30 Kilometer vor der Küste fürchtet die lokale Bevölkerung die Zerstörung von Umwelt und lebenswichtiger Fischgründe. Brot für die Welt und Fair Oceans zeigen in einer Studie diese Gefahren auf, lassen dabei Betroffene, Wissenschaft und internationale Zivilgesellschaft zu Wort kommen und warnen vor den Folgen.

Hier kann die Studie im Shop von Brot für die Welt bestellt werden :

https://shop.brot-fuer-die-welt.de/advanced_search_result.php?categories_id=0&keywords=solwara+&inc_subcat=1

Von Nicole Skrzipczyk

Dossier: Menschenrechte 2018 – Aktuelle Lage in 16 Ländern

2017 war ein Jahr der Rückschläge für die Menschenrechte. Nur noch ein Bruchteil der Länder weltweit verfügt über eine freiheitliche Zivilgesellschaft. In den meisten Ländern hingegen sind die Menschenrechte bedroht. Diskriminierungen, Repressionen, Gewalt, Zensur sowie Straflosigkeit für Täter/innen nehmen zu.

Auch das Thema Umwelt und Menschenrechte gewinnt zunehmend an Bedeutung.  Der Ozeanien-Dialog versucht die pazifische Zivilgesellschaft in ihrer Arbeit und ihren Protesten für Ressourcen- und Klimagerechtigkeit zu unterstützen und in Deutschland für Themen wie Tiefseebergbau Ansprechpersonen im Parlament zu finden.

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